Publikationen

Perspectives - "Stabilokratie" und/oder Radikalisierung

Perspectives Cover
Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf
Publikation

Es existiert eine groteske Umkehrung des Paradigmas von Recht und Ordnung. Nicht Gesetze oder internationale Standards bestimmen, was rechtmäßig ist, sondern kriminelle Machtkartelle, die mit den dominierenden Parteien enge Überschneidungen aufweisen. 

Als Folge daraus sind Individual- und Menschenrechte weitestgehend ausgehebelt, der Einzelne hat in diesen rechtsfreien Strukturen kaum Chancen, sein Recht durchzusetzen.

Der Westen, allen voran die EU, hat es nicht vermocht, diese destruktiven Kräfte einzudämmen und für ihre Agenda – Demokratie, Liberalität, Vielfalt – nachdrücklich zu werben.

Mit ihrer Verzagtheit, die die EU schon im Bosnien-Krieg an den Tag legte, versäumt die EU es nun neuerlich, europäische Werte auf dem Balkan zu verteidigen. Dies allerdings bedroht mehr und mehr auch die EU in ihren Grundfesten: Grassierende Zerstörungsideologien, die sich in den neunziger Jahren Bahn gebrochen haben, schwappen nun in die EU zurück und gefährden den Zusammenhalt innerhalb der Union.

Plastikatlas

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf
Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Plastikprodukte erleichtern vieles, doch sie gefährden auch unsere Gesundheit und überhäufen unseren Planeten mit Müll. Der Plastikatlas bietet Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff und zeigt: Die Hauptursache für die Plastikkrise liegt nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, sondern bei international agierenden Unternehmen.

Perspectives - Politische Narrative seit dem Ende der Balkan-Kriege

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf
Publikation

Statt Modernisierung voranzutreiben, statt Wohlstand für alle als politisches Konzept umzusetzen, werden die Bürger/innen in einer dauerhaften Kampfzone gehalten, aus der Hunderttausende fliehen – auch ohne Krieg – um ihr Glück anderswo zu machen, jenseits der heimischen Radikalisierungen. Was anormal ist, was Leben auslöscht, was Leben bedroht oder verletzt, gilt als normal, ja gar als heldenhaft - Hauptsache es ist der eigenen Gruppe, dem eigenen Interesse dienlich. Demgegenüber werden Menschen oder Lebensweisen, die nicht diesen Stereotypen entsprechen, zu „Kranken“ erklärt. Die Folge ist eine rigorose Abwertung von Individuen und ihren Rechten.

Energiearmut in Bosnien-Herzegowina

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf

Bei den ständig steigenden Energiepreisen stehen viele Haushalte vor dem Problem, die Stromrechnung nicht mehr begleichen zu können, was dazu führt, dass Familien in unangemessenen Bedingungen und weniger Raum in den Wintermonaten leben müssen. Von Energiearmut wird gesprochen, wenn ein Haushalt mehr als 10% der Gesamteinkünfte für Wasser-, Strom- und Heizkosten ausgeben muss oder diese erst gar nicht zu zahlen in der Lage ist.  In Bosnien-Herzegowina ist Energiearmut ein großes Problem, obwohl es noch sehr an Daten und einer Methodologie zur Definierung der Armuts-Kriterien mangelt. Diese Publikation bietet eine Definition der Energiearmut, Informationen über den Energieverbrauch in BiH, Umfrageergebnisse einer Bürger/innen-Befragung über ihren Energieverbrauch und Empfehlungen der Zivilgesellschaft zur Minderung dieser Probleme.

Für Demokratie

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf

Die Vorkämpferinnen und Vorkämpfer politischer Freiheit müssen derzeit weltweit mit Gegenwind umgehen. Diese Publikation gibt Einblicke in die Arbeit der weltweiten Demokratieförderung und macht mit Fallbeispielen, Analysen und Essays das Engagement der Heinrich-Böll-Stiftung anschaulich.

Was soll ich an die Wand schreiben?

 „Städte können nicht mehr beschrieben werden“ schreibt Richard Ingersoll. Wie können sie dennoch definiert werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Publikation von Crvena.

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf

Schlussfolgerungen der Abschlusskonferenz „Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen im Kanton Tuzla"

Die Region Tuzla ist das bedeutendste Bergwerk – und Industrie-Bassin in Bosnien-Herzegowina. Fast die gesamte Wärme- und elektrische Energie im Kanton Tuzla wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen, überwiegend Kohle. Für die Beheizung nutzt die Mehrzahl der Einwohner/innen  Kohle aus dem Tuzla Bassin, das einen hohen Gehalt an Schwefel hat, während die Unterzahl Heizöl, Strom und Holz verwendet. Ein Teil der Bevölkerung in der Stadt Tuzla und der Gemeinde Lukavac verwendet heißes Wasser aus dem Kraftwerk für die Beheizung ihrer Wohnungen, während andere ihre Energie aus individuellen Heizräumen oder Fernheizwerken  beziehen.  Wegen all diesem ist  der Kanton Tuzla eines der verschmutztesten Gebiete in BiH.

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf

50 Shades of bosnisch-herzegowinischer Politik: Analyse der Geschlechtergleichstellung in politischen Parteien

Die Publikation mit dem Titel „50 Shades of bosnisch-herzegowinischer Politik“ entstand im Rahmen der Aktivitäten im Projekt 'Geschlechtergleichstellung ist NICHT nur Frauensache', das die Vereinigung INFOHOUSE mit der Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung implementiert.  Das Projekt befasst sich mit der Befürwortung einer höheren Beteiligung der Frauen an der Arbeit der politischen Parteien und der Öffentlichkeit generell, um so ihre Rolle zu stärken.  

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf

Handeln in Krisensituationen - Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem Jahr 2014

Die Kantonale Zivilschutzbehörde des Kanton Tuzla und das Zentrum für Ökologie und Energie haben in Zusammenarbeit  mit der Heinrich Böll Stiftung am 7.10.2015 eine Themensitzung “Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem  Jahr 2014“ abgehalten. An der Sitzung nahmen über 50 Vertreter/innen föderaler, kantonaler und Gemeindeämter, Vertreter/innen der Zivilgesellschaft und Medien teil. Präsentiert wurde das Dokument „Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem  Jahr 2014“, und über aktuelle Themen bezüglich der Verantwortung des Schutz- und Rettungssystems sprachen Mitarbeiter/innen der kantonalen zivilen Schutzbehörde, des Wasseramtes des Flussgebietes Save und Vertreter/innen des Ministeriums für Land-, Forst- und Wasserwirschaft des Kanton Tuzla.

Download

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf
Projekte und Dossiers