Perspectives

Perspectives - Captured states in the Balkans

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Diese Ausgabe des Perspectives Magazins beschäftigt sich mit dem Captured-States-Phänomen - Korruption und Nepotismus und die Auswirkungen auf den Rechtsstaat und das leben der Bürger/innen Bosnien-Herzegowinas. AUch die Vergabe von Arbeitsplätzen an taugliche, aber nicht kompetente Personen, der Einfluß von Politik auf Bildung, Pressefreiheit, Nationalismus als politisches Instrument der Machterhaltung und andere Themen werden in dieser Ausgabe genauer beleuchtet.

Das Magazin ist in englischer Sprache verfasst.

Perspectives - Die 'Internationale Gemeinschaft' und die Limits der externen Interventionen

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Wenn der Staat tiefgreifende politische, wirtschaftliche und ideologische Veränderungen vornimmt, kann seine Abhängigkeit von einer internationalen Umgebung wachsen. Genau das ist vor 25 Jahren in fast allen post-kommunistischen Staaten geschehen. Die Notwendigkeit für internationale Modelle in Systemen, die einen politischen Pluralismus und Demokratie als Staatsform eingeführt haben und sich nach Außen hin öffnen, öffnen auch Einflüssen von Außen das Tor.

Die Artikel in dieser Ausgabe erzählen verschiedene Geschichten über die Herausforderungen der internationalen Interventionen in  Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien und Serbien.

Perspectives - Bottom-up approaches from the Balkans to the EU

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Approaches to understanding the meaning of accession to the European Union vary significantly among the post-Yugoslav
countries, depending on the size and complexity of problems these countries encounter in their prolonged transition to
democracy, free market economy, and rule of law. While one of them – Slovenia – was at least partially prepared to take advantage
of a broader market, freedom of trade and movement, and the available forms of support for economic development, for some
others the process of accession to the EU, indeed the conditionality, which was part and parcel thereof, has been an important
driving force for changes in their legal and institutional systems. Furthermore, there are countries like Bosnia and Herzegovina
and Macedonia, for which the relationship with the EU goes beyond legal adjustments and upgrading the institutional capacity,
reaching all the way to the very constitution of the polity.