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Publications – All contributions

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Perspectives - Politische Narrative seit dem Ende der Balkan-Kriege

Publikation

Statt Modernisierung voranzutreiben, statt Wohlstand für alle als politisches Konzept umzusetzen, werden die Bürger/innen in einer dauerhaften Kampfzone gehalten, aus der Hunderttausende fliehen – auch ohne Krieg – um ihr Glück anderswo zu machen, jenseits der heimischen Radikalisierungen. Was anormal ist, was Leben auslöscht, was Leben bedroht oder verletzt, gilt als normal, ja gar als heldenhaft - Hauptsache es ist der eigenen Gruppe, dem eigenen Interesse dienlich. Demgegenüber werden Menschen oder Lebensweisen, die nicht diesen Stereotypen entsprechen, zu „Kranken“ erklärt. Die Folge ist eine rigorose Abwertung von Individuen und ihren Rechten.

Energiearmut in Bosnien-Herzegowina

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Bei den ständig steigenden Energiepreisen stehen viele Haushalte vor dem Problem, die Stromrechnung nicht mehr begleichen zu können, was dazu führt, dass Familien in unangemessenen Bedingungen und weniger Raum in den Wintermonaten leben müssen. Von Energiearmut wird gesprochen, wenn ein Haushalt mehr als 10% der Gesamteinkünfte für Wasser-, Strom- und Heizkosten ausgeben muss oder diese erst gar nicht zu zahlen in der Lage ist.  In Bosnien-Herzegowina ist Energiearmut ein großes Problem, obwohl es noch sehr an Daten und einer Methodologie zur Definierung der Armuts-Kriterien mangelt. Diese Publikation bietet eine Definition der Energiearmut, Informationen über den Energieverbrauch in BiH, Umfrageergebnisse einer Bürger/innen-Befragung über ihren Energieverbrauch und Empfehlungen der Zivilgesellschaft zur Minderung dieser Probleme.

Für Demokratie

Die Vorkämpferinnen und Vorkämpfer politischer Freiheit müssen derzeit weltweit mit Gegenwind umgehen. Diese Publikation gibt Einblicke in die Arbeit der weltweiten Demokratieförderung und macht mit Fallbeispielen, Analysen und Essays das Engagement der Heinrich-Böll-Stiftung anschaulich.

Was soll ich an die Wand schreiben?

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 „Städte können nicht mehr beschrieben werden“ schreibt Richard Ingersoll. Wie können sie dennoch definiert werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Publikation von Crvena.

Schlussfolgerungen der Abschlusskonferenz „Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen im Kanton Tuzla"

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Die Region Tuzla ist das bedeutendste Bergwerk – und Industrie-Bassin in Bosnien-Herzegowina. Fast die gesamte Wärme- und elektrische Energie im Kanton Tuzla wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen, überwiegend Kohle. Für die Beheizung nutzt die Mehrzahl der Einwohner/innen  Kohle aus dem Tuzla Bassin, das einen hohen Gehalt an Schwefel hat, während die Unterzahl Heizöl, Strom und Holz verwendet. Ein Teil der Bevölkerung in der Stadt Tuzla und der Gemeinde Lukavac verwendet heißes Wasser aus dem Kraftwerk für die Beheizung ihrer Wohnungen, während andere ihre Energie aus individuellen Heizräumen oder Fernheizwerken  beziehen.  Wegen all diesem ist  der Kanton Tuzla eines der verschmutztesten Gebiete in BiH.

50 Shades of bosnisch-herzegowinischer Politik: Analyse der Geschlechtergleichstellung in politischen Parteien

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Die Publikation mit dem Titel „50 Shades of bosnisch-herzegowinischer Politik“ entstand im Rahmen der Aktivitäten im Projekt 'Geschlechtergleichstellung ist NICHT nur Frauensache', das die Vereinigung INFOHOUSE mit der Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung implementiert.  Das Projekt befasst sich mit der Befürwortung einer höheren Beteiligung der Frauen an der Arbeit der politischen Parteien und der Öffentlichkeit generell, um so ihre Rolle zu stärken.  

Handeln in Krisensituationen - Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem Jahr 2014

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Die Kantonale Zivilschutzbehörde des Kanton Tuzla und das Zentrum für Ökologie und Energie haben in Zusammenarbeit  mit der Heinrich Böll Stiftung am 7.10.2015 eine Themensitzung “Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem  Jahr 2014“ abgehalten. An der Sitzung nahmen über 50 Vertreter/innen föderaler, kantonaler und Gemeindeämter, Vertreter/innen der Zivilgesellschaft und Medien teil. Präsentiert wurde das Dokument „Antwort des Schutz- und Rettungssystems des Kanton Tuzla auf die Überschwemmungen aus dem  Jahr 2014“, und über aktuelle Themen bezüglich der Verantwortung des Schutz- und Rettungssystems sprachen Mitarbeiter/innen der kantonalen zivilen Schutzbehörde, des Wasseramtes des Flussgebietes Save und Vertreter/innen des Ministeriums für Land-, Forst- und Wasserwirschaft des Kanton Tuzla.

Srebrenica leben - Živjeti Srebrenicu

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Das Buch Srebrenica leben - Živjeti Srebrenicu von Adnan Rondić ist in drei Kapitel eingeteilt, das jedes einzeln gelesen werden kann, aber als Ganzes ein allumfassendes Bild bietet.

Das erste Kapitel basiert auf Rondics journalistischer Arbeit in und über Srebrenica, in dem er die persönlichen Geschichten und Erfahrungen der Menschen, die er dort traf, aufschrieb.  Das zweite Kapitel beschäftigt sich tiefer mit dem Zeitraum, in dem der Genozid verübt wurde. Das dritte Kapitel ist sehr persönlich und zeigt, wie sehr der Autor sich Srebrenica widmet und wie sehr Srebrenica im Laufe der Jahre Teil von ihm selbst geworden ist. 

Auf der Suche nach verlorener Zeit: die Story über Geschlechtergleichheit durch das Prisma der Parteidokumente

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Analyse der Programmdokumente der Parlamentsparteien in BiH aus der Genderperspektive

In Bosnien-Herzegowina bilden Frauen die Mehrheit des Wahlkörpers und die Mehrheit der Mitgliederschaft in den politischen Parteien, und laut der momentan geltenden Gesetzeslage müssten Frauen 40% der Kandidaten auf den Wahllisten jeder der Parteien ausmachen. Da es auch in BiH in fast allen Sphären eine tiefe Kluft zwischen Theorie und Praxis gibt, ist es auch bei diesem gender-sensiblen Thema nicht anders: die Vorschriften besagen das eine, in der Praxis aber sidn Frauen auch weiterhin fast vollständig marginalisiert in der politischen und ökonomischen Szene. Politikerinnen sind einfach unsichtbar.

Jahresbericht "Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina 2014" (b/h/s)

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Am 25. Februar 2015 wurde der jährliche Bericht "Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina 2014" der Öffentlichkeit vorgestellt, in organisiert vom Zentrum für Menschenrechte der Universität zu Sarajevo, und mit Unterstüzung der Heinrich Böll Stiftung und des  Zentrums für interdisziplinäre Studien der Universität zu Sarajevo.

Naturschätze der Gemeinde Konjic – Valorisierung und Schutz

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Im Rahmen des Projektes „Förderung natürlicher Ressourcen der Nord-Herzegowina mit Fokus auf die Gemeinde Konjic“ der Umweltschutzvereinigung Grüne-Neretva, Konjic, ist in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung die Broschüre „Naturschätze der Gemeinde Konjic – Valorisierung und Schutz“ entstanden.

Frauen in der Politik. Ist die Größe wichtig?

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Die Vereinigung INFOHOUSE hat in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung im Jahr 2014 das Projekt “Geschlechtergleichheit ist nicht Frauensache! Es ist unser aller Aufgabe!”. Im Rahmen des Projektes, in dem sich Mitlgieder aus Parlaments-Parteien in BiH über die Prinzipien der Geschlechtergleichheit informieren konnten, entstand die Publikation „Frauen in der Politik. Ist die Größe wichtig?“. Die Publikation enthält Beobachtungen und Analysen zur Art der Berichterstattung der Printmedien über Kandidatinnen für die Lokalwahlen 2014 in Bosnien-Herzegowina während der Wahlkampagnen.

LGBT-Lesebuch: Identitäten, Aktivismus, Recht

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In der Edition “Questioning” des Sarajevo Open Centers/SOC, in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung, ist das “LGBT-LESEBUCH: Identitäten, Aktivismus, Recht” erschienen. Seit 2011 sind in dieser Edition bisher das “Lesebuch der lesbischen und gay Menschenrechte” und danach das "Lesebuch der LGBT Menschenrechte” erschienen.

Young Women in Post-Yugoslav Societies

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The project is based on the synergy of scientific interests of two research teams at the Institute for Social Research in Zagreb: the team for cultural and gender research and the team for research of youth.

Handbuch für die Gründung einer Energiegenossenschaft

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Wenn Sie erfahren möchten, welche Schritte zur Gründung einer Energiegenossenschaft notwendig sind, stellen wir Ihnen hier das "Handbuch für die Gründung einer Energiegenossenschaft" vor, das in Zusammenarbeit der Heinrich Böll Stiftung und des UNPD Büros in Kroatien entstanden und gedruckt wurde. (Sprache: Kroatisch)

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